top of page

HANSEATENSCHIESSEN AM 18.4. IN BORGFELD

Zielwasser, Erbsensuppe & Pulverdampf!

150 Schützen und Schützinnen aus Hamburg, Lübeck und Bremen, werden vom Präsidenten des Schützenkreises Bremen Stadt, Christian Wolf, dem 1. Vorsitzenden der BSGi, Jakob de Felice und den/r "Böllerschützen und -schützin" der Gilde begrüßt.


Wie es sich für echte Hanseaten gehört, werden die Könige für die Erwachsenen und die Jugendlichen auf Hansekoggen aus Holz (von Marco Tutzek gefertigt) ausgeschossen. Der Hanseatenkönig heißt Till König (Name ist Programm) und kommt aus Hamburg. Der Jugendkönig vom ESV aus Bremen heißt Alexej Schreiner.

Durch das Schießprogramm führte niemand Geringerer als der frisch gebackene zweite Vorsitzende des Nordwestdeutschen Schützenbundes, Ingo Buchenau. Mit stimmgewandter Moderation und einer guten Portion Humor sorgte er dafür, dass selbst die stillsten Schützen zwischen zwei Serien ein Lächeln auf den Lippen hatten.
Durch das Schießprogramm führte niemand Geringerer als der frisch gebackene zweite Vorsitzende des Nordwestdeutschen Schützenbundes, Ingo Buchenau. Mit stimmgewandter Moderation und einer guten Portion Humor sorgte er dafür, dass selbst die stillsten Schützen zwischen zwei Serien ein Lächeln auf den Lippen hatten.

Die ganz großen Königswürden wanderten diesmal zwar nicht nach Borgfeld, doch bei den Einzel- und Mannschaftswertungen konnten sich die Ergebnisse durchaus sehen lassen. Bei den Schützen belegte Michael Horn mit starken 98,5 Ringen den zweiten Platz. In der Seniorenklasse ging Rang zwei an Peter Brosinsky (97,5 Ringe), dicht gefolgt von Claudia Adam mit 97,2 Ringen auf Platz drei.

Auch in der Mannschaftswertung bewiesen die Borgfelder ihre Treffsicherheit: Michael Horn, Marco Tutzek und Ingo Buchenau sicherten sich gemeinsam den zweiten Platz – ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann und bei der anschließenden Gratulation durchaus für zufriedene Gesichter sorgte.

Und so endete ein Tag, an dem es nicht nur um Ringe, Titel und Pokale ging, sondern vor allem um das, was das Hanseatenschießen seit Jahrzehnten ausmacht: Tradition, Kameradschaft – und gelegentlich einen Böllerschuss, der garantiert auch noch das letzte Ohr wachrüttelt.


 
 
 

Kommentare


bottom of page