
Lübeck
- Anke Hilken
- 15. Juli
- 1 Min. Lesezeit
Einladung in den noch höheren Norden...
Im Rahmen des Hanseatenschießens, welches 2026 in Borgfeld stattfand, lernten die Schützen des ältesten Schützenvereins Lübecks, der Lübecker Schützenverein von 1839 e.V., die Böllerschützen der Borgfelder Schützengilde von 1957e. V. kennen.
Durch diese Kontaktaufnahme, entwickelte sich in rasender Geschwindigkeit eine Idee bei den Lübeckern...
Der Sportwart der Lübecker, Hans-Joachim Manthei setzte sich mit dem
Kreisschützenverband Lübeck e.V. und dem Lübecker Volksfestkomitee zusammen. Und schon war aus der Idee, ein fester Fakt geworden.
Lübeck lud die Borgfelder Böllerschützen zum anschießen/starten des „Großen Festumzug“ zum Lübecker Volks- und Erinnerungsfest ein.
Das Lübecker Volks- und Erinnerungsfest gibt es seit 1848, und gründet auf dem „Allgemeinen Scheibenschießen“ auf dem Bürgerschützenhof vor dem Holstentor.
Aufgrund dieser Einladung machten sich am Sonntagmorgen, den 21. Juni 2026, Nilas Christoph, Jakob de Felice, Ronja de Felice, Peter Brosinsky
und Marco Tutzek nach Lübeck auf. Ebenfalls haben Sylvia Tutzek und
Tanja Paredis die kleine Gruppe zur Unterstützung begleitet. Natürlich war auch unsere Kanone „Hermine“ dabei.
Um 14:00 Uhr haben unsere Gilde „Knallköpfe“ dann den Festumzug mit 7 Böllerschüssen gestartet.
Direkt nach dem „Schießen“ reihte sich dann die kleine Gildeschar in den Umzug ein.
Für Gildeverhältnisse war es mit 2,6 km ein „kurzer“ Umzug. Dennoch hat es viel Spaß gemacht, durch die alt ehrwürdigen Gassen der Hansestadt Lübeck zu marschieren.
Nach dem Umzug gab es dann noch einen Umtrunk (EISGEKÜHLTE GETRÄNKE) ein Eis und eine Bratwurst. Danach machten die Borgfelder sich dann wieder auf den Heimweg nach Bremen.
Nachträglich gab es noch ein paar Nachrichten, dass man sich gefreut hatte,
und es gab gleich eine Einladung für das nächste Jahr.(Marco Tutzek)




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